Darum geht es
Medikamente wurden nicht rechtzeitig beschafft und konnten daher nicht gerichtet werden; zudem lag die Gesundheitskarte des Klienten zum Quartalswechsel nicht vor, um das ärztliche Rezept und die Medikation dann noch kurzfristig zu organisieren.
Originalbericht vom 18.03.2025
Fehlende Medikamente beim Stellen der Wochenbox (nicht nachbestellt)
Man hätte vorausschauender denken/planen müssen
Vermerk auf der Box, dass dieser Aspekt bei Urlauben berücksichtigt wird
Einige Worte vorab: Wir bedanken uns für die Beiträge zum Pflege-CIRS. Über kritische Ereignisse zu berichten, kann Überwindung kosten. Gleichzeitig kann es helfen, solchen Situationen künftig vorzubeugen oder möglichst gut damit umzugehen. Mit den folgenden Tipps möchten wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Langzeitpflege fachlich unterstützen. Sie werden nach bestem Wissen erstellt, können aber nicht alle relevanten Aspekte und ebenfalls keine spezifischen organisationsbezogenen oder individuellen Bedingungen berücksichtigen.
erstellt am: 21.03.2025
Werden ärztlich verordnete Medikamente nicht rechtzeitig beschafft, stellt das ein Risiko für die Medikationssicherheit der pflegebedürftigen Person dar. Denn wenn die Medikamente fehlen und daher nicht angewendet werden können, kann das bei ihnen zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen. Für eine sichere Medikation ist u. a. ein gutes Medikamentenmanagement im Rahmen der professionellen Pflege entscheidend. Dazu gehört u. a., dass Pflegefachpersonen vorausschauend planen sowie Rezepte und Medikamente rechtzeitig beschaffen.