Darum geht es
Ein Medikament mit geringerer Wirkstärke befand sich in der Verpackung des gleichen Medikaments mit höherer Wirkstärke.
Originalbericht vom 04.03.2025
Apydan 300 mg in einer Apydan 600 mg Verpackung vorgefunden
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Einige Worte vorab: Wir bedanken uns für die Beiträge zum Pflege-CIRS. Über kritische Ereignisse zu berichten, kann Überwindung kosten. Gleichzeitig kann es helfen, solchen Situationen künftig vorzubeugen oder möglichst gut damit umzugehen. Mit den folgenden Tipps möchten wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Langzeitpflege fachlich unterstützen. Sie werden nach bestem Wissen erstellt, können aber nicht alle relevanten Aspekte und ebenfalls keine spezifischen organisationsbezogenen oder individuellen Bedingungen berücksichtigen.
erstellt am: 06.03.2025
Dem Bericht zufolge befand sich ein Antiepileptikum mit schwächerer Wirkstärke in der Verpackung des gleichen Medikaments mit höherer Wirkstärke. Dies stellt ein Risiko für die Medikationssicherheit und damit für die Gesundheit der pflegebedürftigen Person dar. Das Medikament könnte in falscher Dosierung eingenommen worden sein oder zukünftig eingenommen werden. In der Folge könnte zum Beispiel ein epileptischer Anfall auftreten. Ein wichtiger Aspekt von Medikationssicherheit ist die richtige Aufbewahrung von Medikamenten. Dazu gehört u. a., dass Medikamente ausschließlich in der Originalverpackung zusammen mit der Packungsbeilage aufbewahrt und zudem Blister vor dem Richten der Medikamente geprüft werden. Letzteres ist in dem berichteten Fall offenbar erfolgt.