Ein Bewohner einer Pflegeeinrichtung wurde beim Toilettengang unter Druck gesetzt, sich zu beeilen. Anschließend wirkte er verstört und ängstlich. Druck auszuüben, ist unangemessen, auch wenn man selbst unter Stress steht, z. B. wegen Zeitmangels oder organisatorischer Probleme. Er kann Angst und Stress verursachen, sich negativ auf die Kontinenz auswirken und das Risiko von Verletzungen erhöhen, z. B. durch Stürze. Nicht zuletzt kann Druck als psychische Gewalt empfunden werden.
Bei der Begleitung zur Toilette drängt eine Pflegefachkraft einen Bewohner, sich zu beeilen und setzt ihn unter Druck
Stationäre Pflege (z. B. Altenpflegeeinrichtung)
Ja: Bewohner war danach verstört und hatte Angst
Spätdienst
Mangelnde Organisation: Personalmangel, schlechtes Zeitmanagement der pflegerischen Versorgung
Diese Frage wurde nicht beantwortet.
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Ja: Wie kann man in so einer Situation professionell reagieren, konstruktiv kritisieren?
Pflegehilfs-/assistenzkraft
Bericht vom 14.02.2025
Beim Toilettengang sollte Sicherheit und Verständnis vermittelt sowie Selbstständigkeit und Selbstvertrauen gefördert werden.